Einführung in Geoinformationssysteme: was GIS ist, wie Desktop, Web und mobil zusammenspielen, wo es eingesetzt wird und wo GeoApps in dieser Landschaft steht.
GIS ist das Rückgrat von Standortintelligenz. Spezialisten analysieren am Desktop; der Rest der Organisation öffnet Karten im Browser. Dieser Artikel erklärt, was GIS ist und wo GeoApps in dieser Landschaft steht.
GIS steht für Geoinformationssystem. Es verknüpft Orte auf der Erde mit Informationen: nicht nur wo etwas liegt, sondern was es ist, wann es sich änderte und wie es zur Umgebung steht. So werden Muster sichtbar, die in Tabellen oft verborgen bleiben.
Ein funktionierendes GIS basiert auf drei Säulen:
Organisationen kombinieren GIS-Typen: Desktop für Analyse (QGIS oder ArcGIS Pro), Web für breite Nutzung, mobil für die Erfassung vor Ort – mit einer verlässlichen Datenquelle. Die Veröffentlichungsschicht ist GeoApps Viewer.
Im öffentlichen Sektor unterstützt GIS Kommunen, Provinzen und Wasserbehörden. In der Wirtschaft: Versorger, Bau, Immobilien, Umwelt und Logistik.
Ein GIS-Viewer ist die Webkarte, die Kollegen und Entscheider wirklich öffnen: Ebenen, Abfragen, Teilen per Link — ohne Desktop-GIS. GeoApps Viewer ist diese Schicht.
Nicht jeder muss GIS-Spezialist sein. Fachleute nutzen Karten; Spezialisten modellieren, analysieren und veröffentlichen. Mehr in unserem Artikel zum GIS-Spezialisten.
GeoApps ist das Web-GIS zum Teilen von Analysen und Karten — ohne dass alle Desktop-GIS brauchen. Behörden, Fachbereiche und Ingenieurbüros arbeiten bereits so.
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