Was ein GIS-Viewer ist, wie er zu Desktop-GIS steht, welche Daten hinein gehören und wie GeoApps Viewer das für Behörden und Büros ausfüllt.
Ein GIS-Viewer ist kein Lehrbuchbegriff: es ist die Karte, die Ihre Organisation wirklich öffnet. Was das heißt, wie er zu Desktop-GIS steht, welche Daten hinein gehören — und wie GeoApps Viewer das ausfüllt.
Ein GIS-Viewer ist eine Web-App für Kartenebenen: anzeigen, abfragen, analysieren, teilen. Kollegen klicken, schalten Ebenen und senden einen Link. Niemand installiert Desktop-GIS. GeoApps Viewer ist dieser Viewer für Behörden, Fachbereiche und Ingenieurbüros.
QGIS und ArcGIS Pro bleiben bei Spezialisten. Der GIS-Viewer ist die Veröffentlichungsschicht. GeoApps Viewer ersetzt Desktop-GIS nicht; er macht dieselben Karten für alle anderen im Browser verfügbar.
Ein ernsthafter GIS-Viewer verbindet PDOK und eigene Quellen in einer Karte: WMS, WMTS, WFS, GeoJSON, Shapefile, GeoPackage, plus StreetSmart oder 3D. Der kostenlose PDOK-Viewer reicht für öffentliche Daten; eigene Ebenen und Rechte brauchen eine Plattform wie GeoApps.
Entscheider, Projektteams und Kommunikation öffnen den Viewer täglich. Spezialisten bauen und veröffentlichen. Behörden, Fachbereiche und Ingenieurbüros nutzen dasselbe Setup: ein Browser, keine Extra-Desktop-Lizenz pro Betrachter.
Karten in Minuten veröffentlichen und mit Kollegen und Entscheidern teilen. Desktop-GIS für Experten, Webkarten für den Rest der Organisation.
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