Der alte Viewer war noch keine App in unserem modernen Framework. Hier erklären wir, warum wir migriert haben, welche Vorteile das bringt und was jetzt anders ist.
Der GeoApps Viewer hat einen wichtigen Schritt gemacht: von einem eigenständigen Kartenviewer zu einer vollwertigen App auf unserer modernen Plattform. Dieser Artikel erklärt, warum wir migriert haben, welche Vorteile das bringt und was jetzt anders ist.
Der alte Viewer war ein leistungsstarker Kartenviewer, lief aber noch nicht auf dem gleichen modernen Framework wie unsere anderen Apps (Dashboard, Fieldwork, MapTour usw.). Technisch war er eher ein eigenständiger Viewer als eine integrierte App im GeoApps-Ökosystem. Das hatte Auswirkungen auf Wartung, Konsistenz und Weiterentwicklung.
Wir wollten eine moderne Plattform für alle GeoApps-Produkte: dieselbe technische Basis, dasselbe Design und dieselbe Entwicklungserfahrung. So können wir schneller innovieren, Fehler zentral beheben und sicherstellen, dass Viewer, Dashboard, Fieldwork und die übrigen Apps dieselbe Qualität und UX liefern.
Gleiches Look & Feel wie andere GeoApps-Apps
Bessere Performance und schnellere Ladezeiten
Ein Sicherheits- und Release-Modell für die gesamte Plattform
Zugang zu allen modernen Viewer-Funktionen und zukünftigen Erweiterungen
Als App im modernen Framework bietet der Viewer nun unter anderem:
Interaktive Karten mit flüssiger Navigation und responsivem Design
Anbindung an WMS, WMTS, WFS, GeoJSON, Shapefile, GeoPackage und andere Standards
Erweiterte Analyse und Berichte: Erkenntnisse und PDF-Export
Teamorientierte Verwaltung: Rollen, Rechte, 2FA und Single Sign-On
Einfaches Teilen und Einbetten; JavaScript-API für eigene Apps
Vollständig responsiv: Desktop, Tablet, Smartphone und TouchTable
Eigene Corporate Identity: Logos, Farben, Icons und Themen
3D-Visualisierung, Schrägluftbilder und Street View in der App


