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CAD ist der Start vieler Entwurfsdaten. Was Computer-Aided Design ist, wie Zeichnungen ins GIS kommen — und wie CAD-Layer in GeoApps Viewer und Apps landen.
CAD steht für Computer-Aided Design: digitales Zeichnen von Plänen und Schnitten — oft AutoCAD mit DWG/DXF, bevor Daten in GIS oder BIM landen.
Gemeinden und Büros kombinieren CAD mit PDOK und eigenen Registern. Über FME oder Desktop-GIS werden Zeichnungen transformiert und als Layer veröffentlicht — danach im Web-Viewer.
In GeoApps erscheinen CAD-abgeleitete Layer im Viewer neben WMS/WFS, PDOK und 3D. Dieselbe Unterlage aus AutoCAD für alle im Browser — ohne Desktop-Lizenz pro Betrachter.
CAD liefert Zeichnungen; BIM fügt Semantik und Lebenszyklus hinzu. Beides in GeoApps: CAD-Layer als 2D-Kontext, BIM-Modelle in 3D — oft im selben Viewer.
CAD-abgeleitete Layer neben PDOK und Projektdaten veröffentlichen. Spezialisten zeichnen; Kollegen öffnen die Karte im Browser.
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